Dienstag, 21. November 2017

RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich Fachverlegertreffen am 20.10.2017 in Frankfurt

Bericht verfasst von Dr. Alexander Unger, Donauwörth, Fachjournalist und Autor des FUSSBODEN ATLAS®

Die Firma Glass AG als Vertriebspartner lud gemeinsam mit Systemgeber, Dr. Alexander Unger, die RenoScreed® SystemFachbetriebe zu einem Erfahrungsaustausch am 20.10.2017 in die Station Lounge in Frankfurt ein. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist eine wichtige Voraussetzung für eine weitere Zertifizierung der Firmen.

Man freute sich über eine rege Beteiligung und Frau Glass gab daraufhin zunächst das Wort an Herrn Werner Geib als zuständigen Leiter der Anwendungstechnik im Hause Glass.


Vortrag: Werner Geib, Leiter der Anwendungstechnik
über die Emissionszertifizierung, Aufnahme von
RenoScreed® in die Positivliste der Stadt Köln

Herr Geib berichtete davon, dass RenoScreed® auf Grund seiner günstigen Emissionszertifizierung in der Zwischenzeit in die Positivliste der Städte Köln/Bonn aufgenommen wurde. Dies ist eine große Auszeichnung, da diese Liste nicht nur im Raum Nordrhein-Westfalen, sondern deutschlandweit Beachtung findet. Nachdem die Anfragen zur physiologischen Verträglichkeit von Bauprodukten generell zunehmen, betonten die versammelten RenoScreed®-Verlegebetriebe, die Wichtigkeit dieses Dokumentes.


Vortrag:     Herr Karl-Heinz Niebler, Fa. Bauernfeind
                    Herr Bert Orbanz, Fa. Orbanz & Lorenz
Erfahrungen aus der Praxis
(Anforderung/ Lösung/ Umsetzung)

Herr Karl-Heinz Niebler und Herr Bert Orbanz gestalteten den Vortrag gemeinsam. Sie teilten dem Publikum ihre aktuellen Erfahrungen mit dem System RenoScreed® in der Praxis mit und machten deutlich, dass sie ein sehr großes Potential in dem Produkt sehen. Wichtig war ihnen vor allem die Qualität der ausführenden Betriebe, verbunden mit der Bitte, das Produkt besonders im Raum Berlin noch bekannter zu machen, als es derzeit schon ist. Hierum wollte sich die Glass AG gemeinsam mit Dr. A. Unger annehmen.


Vortrag: Dr. Alexander Unger
Nachweisbarkeit von RenoScreed® sowie
den Einträgen von Objekten in die Referenzliste

Dr. Alexander Unger berichtete über einen Fall, bei welchem die Verlegekolonne vergaß, bei einem schwimmenden RenoScreed®-Estrich die Stahlfasern beizumischen. Nun hatte der Auftraggeber Zweifel, ob es sich tatsächlich um das ausgeschriebene Produkt handelte. Dr. Unger zeigte auf, dass es nicht ohne weiteres möglich sei, chemisch das Vorhandensein von Zusatzmitteln im abgebundenen Mörtel nachzuweisen. In diesem Zusammenhang sind typische Merkmale, wie gerade die speziellen RenoScreed®-Stahlfasern, ein gutes Kriterium. Gerade die waren aber im gegenständlichen Fall nicht beigefügt. Insofern wurde der Estrich auf seine technischen Werte hin untersucht. Anhand der sehr guten Biegezug- und Druckfestigkeitswerte in Verbindung mit Oberflächenzugfestigkeiten um die 2 N/mm2 konnte nachgewiesen werden, dass es sich um RenoScreed® oder zumindest um ein gleichwertiges Produkt handeln musste.

Dr. Unger wies nochmals auf die Wichtigkeit der Stahlfasern hin. Diese wirken als Rissversatzbewehrung, erhöhen die Wärmeleitfähigkeit in Heizestrichen, dienen der Nachweisbarkeit von RenoScreed® und sorgen für einen erhöhten Durchstanzschutz in Brandfällen. Abschließend bat Dr. Unger die Anwesenden, interessante Objektberichte und Referenzen in die Internetseite www.renoscreed.de einzubringen.


Vortrag: Herr Kreuger
Vorstellung Fa. BSW Berleburger Schaumstoffwerke

Nach einer kurzen Vorstellung der Fa. BSW Berleburger Schaumstoffwerke referierte Herr Kreuger zunächst über die Anwendungsmöglichkeiten von Gummigranulatmatten in Verbindung mit Rüttelböden. Die Glass AG hat hier ein entsprechendes Produkt mit dem Markennamen ‚VibroScreed® ‘ auf den Markt gebracht.

Im Anschluss ging es um die Kombination von Gummigranulatmatten und ähnlichen Produkten in Verbindung mit RenoScreed®; die Tests erfolgten einmal auf Holzbalkendecken und anderseits auf dünnen Betonplatten. Es konnten hier sehr positive Trittschallverbesserungsmaße erreicht werden. Herr Kreuger wies jedoch darauf hin, dass durch die Neuerung der DIN 4109 es in Zukunft etwas schwieriger sein wird, die Anforderungen zu erfüllen. Hier arbeitet die Fa. BSW derzeit an neuen Produkten, welche nochmals verbesserte Schallschutzeigenschaften aufweisen.


Vortrag: Fa. Herotec
Vorstellung der Systeme der Fa. Herotec und der
Zertifizierung zum Wärmebodentechniker

Herr Arndt Richarz stellte den Anwesenden ein interessantes Konzept vor, nach welchem die versammelten Estrichleger auf entsprechenden Wunsch zu Wärmebodentechnikern geschult werden können. Das Ziel ist in letzter Konsequenz eine Erweiterung des Angebotsspektrums. Dem Estrichleger würde dann von der Fa. Herotec im Rahmen einer Zertifizierung gezeigt, wie nicht nur die Befestigungsmaterialien oberhalb der Dämmung, sondern auch die Fußbodenheizungsrohre selbst verlegt werden und an den Raumverteiler anzuschließen sind. Dies könnte eine interessante Erweiterung der Leistungskapazität des Estrichlegers sein, da die Bauherren immer mehr dazu neigen, möglichst nur einen Ansprechpartner zum Thema ‚Fußboden‘ zu haben. Wenn dann noch die Bodenbeläge ebenfalls von dieser Firma kommen, so hat der Bauherr in letzter Konsequenz fast nur noch einen Gewährleistungspartner für dieses Gewerk.


Vortrag: Herr Carlo Diliberto
Abschätzung von Trocknungszeiten, Dicken und Fugen
für RenoScreed® Estrich mit einem neuen EDV System
der Objektberatung der Glass AG

Ing. Carlo Diliberto stellte ein sehr interessantes computerbasiertes Berechnungsprogramm vor, mit welchem sowohl die Estrichtrockenzeiten, Estrichdicken und Estrichfestigkeiten je nach Lasteinwirkung und schließlich auch noch notwendige Fugen dimensioniert werden können.

Bei den Trocknungszeiten wies der Referent auf die Wichtigkeit hin, bereits während der Verlegung oder kurz nachher, Fenster zu kippen (ohne Luftzug). Dadurch kann im Zuge der Evaporation zu einem frühen Zeitpunkt Überschusswasser abgegeben werden, welches später nicht über lange Zeit austrocknen muss. Zudem machte Herr Diliberto darauf aufmerksam, dass einerseits natürlich die Estrichdicke eine wesentliche Rolle bei der Trocknungszeit habe, andererseits aber auch das Raumklima zu berücksichtigen sei. Bei ungünstigen Bedingungen können auch flüssige Trocknungsbeschleuniger möglicherweise nicht zum Ziel führen.

Mit seinem Berechnungsprogramm für die Lastaufnahmekapazität von Estrichen zeigte Herr Diliberto auf, wie man auch erhöhte Lasten erfassen und damit Estriche schadensfrei dimensionieren kann. Dieser Service ist natürlich rechtlich unverbindlich und muss vom Statiker bzw. Gebäudeplaner überprüft werden. In jedem Fall ergibt sich z.B. für das hochfeste RenoScreed® System die große Chance, dass auch hohe Lasten außerhalb der Norm über dieses Programm erfasst werden können.

Bei den Fugen gab es einige Faktoren, welche vermehrte Fugenmengen sowohl im Bereich von Scheinfugen als auch bei Bewegungsfugen erforderlich machen. Dies sind z.B.:

  • Geringe Estrichdicken
  • Geringe Estrichfestigkeiten
  • Erhöhte Verkehrslasten
  • Rauer Untergrund

Hier kann es z. B. durchaus auch ohne Fußbodenheizung notwendig sein, in eigentlich schwindarmen Calciumsulfatfließestrichen vermehrt Bewegungsfugen anzulegen, wenn die entsprechenden Randbedingungen (wie oben erwähnt) vorliegen.





Bild:  Fr. Patricia Glass bei der Begrüßung



Bild:  RenoScreed® Fachverleger

Mittwoch, 18. November 2015

Mehr als eine Million Quadratmeter RenoScreed® in Europa verlegt – ab jetzt sogar in Irland


Die Begrüßung übernahm Dr. Alexander Unger und stellte den aktuellen Stand des RenoScreed® Projektes vor. Stolz war er darauf, dass alle RenoScreed® SystemFachbetriebe zusammen in Europa bereits mehr als eine Million Quadratmeter RenoScreed® verlegt haben und das ohne einen einzigen relevanten Schaden! Diese Zahl beeindruckte nicht nur die versammelten Betriebe sondern auch die Mitarbeiter der Fa. Glass AG. Mit einem so schnellen Wachstum hatte man nicht gerechnet.

Frau Glass ließ es sich nicht nehmen, während des Treffens gemeinsam mit Herrn Diliberto das Zertifikat an den ersten irischen SystemFachbetrieb auszuhändigen. Herr Mohally wird in Zukunft im Raum ‚Cork‘ RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich anbieten und verlegen. Er erwähnte in diesem Zusammenhang, dass die in der Zwischenzeit in fünf Sprachen vorhandene RenoScreed®-Internetseite ihm große Dienste beim Marketing für das Produkt leisten wird.

Ansonsten gab es verschiedene Fachvorträge zu RenoScreed®, welche einerseits von Herrn Ing. Diliberto und andererseits von Dr. A. Unger gehalten wurden.

Zunächst befasste sich Herr Diliberto mit statischen Berechnungen zum Thema ‚Estrich‘. Er zeigte auf, dass die Fa. Glass AG durch ihr besonderes Berechnungsprogramm in der Lage ist, für ihre Kunden genau zu berechnen, welche Lasten ein Estrich aufnehmen kann. Dies betrifft insbesondere auch hochbelastete Bereiche.  Er sah dort ganz besondere Vorteile beim System RenoScreed®, da die Stahlfasern eine lineare Kraftübertragung sichern und es nicht zum plötzlichen Versagen des Bauteils kommt. Dies ist auch gerade beim Thema ‚Brandschutz‘ sehr wichtig.

In einem weiteren Vortrag ging Herr Diliberto intensiv auf die Thematik der Belegreife von Estrichen ein. Auch hier haben die Kunden von RenoScreed® große Vorteile. Alle durchgeführten Untersuchungen belegen, dass RenoScreed®-Estriche in aller Regel bei Einhaltung der klimatischen Mindestbedingungen bereits eine Woche nach Verlegung mit dem Bodenbelag versehen werden können, mit Fußbodenheizung nach ca. zwei Wochen. In diesem Zusammenhang sah es Herr Diliberto auch als wichtig an, das Feuchtepotential der Betonplatte mit zu beachten. Wird hier bei Zwischengeschossbetonplatten keine Dampfsperre mit bremsender Wirkung aufgebracht, so kommt es schnell zu Feuchteschäden am Belag. Dies ist umso mehr der Fall, wenn in den Räumlichkeiten sehr niedrige Luftfeuchtigkeitswerte herrschen. Aufgrund der heute notwendigen kontrollierten Wohnraumlüftung wird es in Zukunft in der kalten Jahreszeit vermehrt zu extrem niedriger relativer Luftfeuchtigkeit in den Räumlichkeiten kommen.

 In seinem abschließenden Referat schilderte Herr Diliberto wie wichtig es ist, Estrichsysteme nach den ‚anerkannten Regeln der Technik‘ oder dem ‚Stand der Technik‘ zu verwenden. Hier kann der Estrichleger schnell in eine Haftungsfalle laufen, wenn er dies nicht beachtet. Herr Diliberto wies darauf hin, dass RenoScreed® durch die umfangreichen durchgeführten Untersuchungen auf jeden Fall den ‚Stand der Technik‘ markiere.


Dr. A. Unger wies zum Ende der Veranstaltung noch auf neue Projekte für das RenoScreed®-System hin.

Bild 1 Herr Ing. Diliberto bei seinem Vortrag vor den RenoScreed®-Fachverlegern

Bild 2 Frau Glass und Herr Diliberto verleihen dem ersten irischen RenoScreed®-Systemverleger das Zertifikat

Dienstag, 7. Juli 2015

Mehr als eine Million Quadratmeter RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich europaweit verlegt

Die Erfolgsgeschichte von RenoScreed® begann im Jahr 2009 mit einer Dissertation. Dr. Alexander Unger aus Donauwörth hatte im Zuge einer mehrjährigen Forschung diesen Estrich entwickelt, „auf Herz und Nieren geprüft“ und nach Abschluss aller Test für gut befunden. Der Ausgangspunkt war es, einen Estrich für die speziellen Anforderungen im Altbau zu entwickeln. Weitere wichtige Aspekte waren eine mögliche Energieeinsparung, gute Brandschutzeigenschaften, günstige Schallschutzwerte, Diffusionsoffenheit, schnelle Trocknung, Recycelbarkeit, Emissionsfreiheit und reduzierte Schwindung. Es klingt ein bisschen wie ein Wundermittel, aber alle diese Eigenschaften kann RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich auf sich vereinigen. Und das alles zu einem Preis, der noch bezahlbar ist.

In Verbindung mit dem Kooperationspartner Glass AG ist es in der Zwischenzeit gelungen, zahlreiche hoch qualifizierte Verleger für RenoScreed® zu gewinnen. Eine theoretische und praktische Schulung sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zertifizierung und das Recht, RenoScreed® zu verlegen. Die auf diese Weise zertifizierten Firmen können auf der Internetseite http://renoscreed.de/systemfachbetriebe.php gefunden werden. Alle Firmen zusammen haben in der Zwischenzeit europaweit bereits mehr als eine Million Quadratmeter RenoScreed® verlegt. Eine besondere Erfolgsstory, wenn man dabei betrachtet, dass bis heute keine relevanten Reklamationen zu diesem Produkt vorliegen. Die Liste der Referenzen ist lang und die Objekte, welche mit diesem Estrich ausgestattet wurden, ist beeindruckend. Als nächstes soll der Markt außerhalb von Deutschland intensiver bearbeitet werden. Deshalb wurde die Internetseite in der Zwischenzeit neben Deutsch, auch auf Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch übersetzt. Hier hat Herr Dr. Alexander Unger selbst mit Hand angelegt, da er diese Sprachen nicht nur selbst spricht, sondern in diesen auch Vorträge hält und Gutachten verfasst.


Freitag, 15. Februar 2013

Richtiger Estrich im Altbau


Beim Estrich sind die wichtigen Punkte gleich aufgezählt. Gute Qualität, dünn und leicht, schnell trocknend. Auf die Frage, wie man eine vertrauenswürdige Firma für Estrich-Arbeiten findet, antwortet Dr. A. Unger von der Unger Firmengruppe aus Donauwörth, kurz und einfach: „Wählen Sie Ihre Estrich-Firma nach dem ersten Eindruck. Der stimmt meist.“ So einfach kann das anscheinend manchmal auch sein. Unger hat jedenfalls einen Estrich entwickelt, der gerade für die Altbausanierung besonders interessant ist. Er nennt sich „RenoScreed®“.
Die Vorteile dieses Estrichs liegen auf der Hand. Er ist um etwa 35 Prozent leichter und dünner als die herkömmlichen Standard-Estriche. Dadurch eignet er sich hervorragend zum Beispiel für alte  Holzbalkendecken. Zusätzlich trocknet der Estrich RenoScreed® extrem schnell, nämlich um bis zu 85 Prozent schneller als Standard-Estriche, was ein zügiges Vorankommen bei der Altbausanierung möglich macht. Dr. A. Unger: „Hinzu kommt noch die gute Wärmeleitung von RenoScreed®, die eine schnelle Aufheizung bei einer Fußbodenheizung ermöglicht. Das spart Energie und schont Ressourcen. Außerdem ist RenoScreed® nachhaltig und umweltfreundlich recycelbar.“
Auf der diesjährigen internationalen Handwerksmesse (IHM) in München hat die Firma Unger ihren Estrich präsentiert und ist nur knapp an einer Auszeichnung dafür vorbeigeschrammt. 

Quelle: Schlossallee – Das Lifestyle Magazin für Bayerisch-Schwaben, Nr. 04/2012, Juli-August (Seite 74+75)

Dienstag, 3. April 2012

Energiewende – nur mit dem Handwerk

Internationale Handwerksmesse: Vielseitiges Angebot rund um das Thema Energie. 30 Gewerke bringen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung mit ein.

"(…) Auf der Sonderschau "Innovation gewinnt!" stellt unter anderem die Firma Unger Thermo-Boden einen Estrich vor, der so dünn und leicht ist, dass durch zusätzlich mögliche Wärmedämmung und niedrige Vorlauftemperaturen Energiekosten gespart werden können. (…)"

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung vom 2. März 2012


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Donnerstag, 29. März 2012

Innovation auf der Handwerksmesse

Donauwörther Zeitung, am 28. März 2012
München/Donauwörth

Für Aufsehen auf der internationalen Handwerksmesse in München sorgte die Firmengruppe Unger aus Donauwörth, die in Kooperation mit anderen Systemfachbetrieben an einem Stand über ihre Produkte informierte. Für die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Sonderschau "Innovation gewinnt" wurde der Energiespar- und Sanier-Estrich „RenoScreed“ ausgewählt, den Unger entwickelt hat. Der Estrich "made in Donauwörth" ist extrem dünn und leicht, was wegen der geringen Aufbauhöhe besonders bei Altbausanierungen gefragt sei. Fast zeitgleich wurde das Produkt mit einem Innovationsgutschein im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Infrastruktur, Verkehr und Technologie ausgezeichnet. (bih)

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EnergieSpar & SanierEstrich RenoScreed® auf der internationalen Handwerksmesse vorgestellt

Die Unger Firmengruppe aus Donauwörth war in Kooperation mit der Glass AG und weite-ren Systemfachbetrieben mit einem Stand auf der internationalen Handwerksmesse in München vom 14. bis 20. März 2012 vertreten. RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich wurde als hoch innovatives Produkt aus zahlreichen Bewerbungen für die messeinterne Sonderschau ‚INNOVATION GEWINNT!’ ausgewählt. Die Sonderschau wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. In der Halle A 4 wurden ne-ben RenoScreed® zahlreiche Produkte ausgestellt, welche Vorteile in Bezug auf ihren Energieverbrauch bieten.

RenoScreed® wurde speziell für die Altbausanierung entwickelt und ist extrem dünn und leicht, wodurch man Aufbauhöhe einspart. Diese kann man für den Einbau zusätzlicher Wärme- und Trittschalldämmung nutzen. Bei der Verwendung als Fußbodenheizung ermöglicht RenoScreed® die Reduzierung der Vorlauftemperatur und lässt sich schnell aufheizen. Dies spart Energie und schont Ressourcen. Fast zeitgleich wurde das Produkt mit einem Innovationsgutschein im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Infrastruktur, Verkehr und Technologie ausgezeichnet. Der RenoScreed®-Produktmanager, Michael Knobel traf aus seiner Sicht folgendes Resümee für die Messe: "Für uns war die IHM 2012 ein voller Erfolg. Wir hatten viel Betrieb am Stand und konnten RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich einer großen Zahl von Interessenten vorstel-len. Dies waren nicht nur private Bauherren, sondern auch Handwerksbetriebe und Unternehmer, welche im Bereich Sanierung tätig sind. Dort sind wir genau an der richtigen Adresse mit unserem Produkt."




RenoScreed®-Fachmann Walter Schwabbauer (weißes Hemd) im Gespräch mit Kunden
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